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In Focus 24/2000 wurde eine Liste von 26 empfohlenen Anlegeranwälten veröffentlicht, zu denen damals bereits Wilhelm Lachmair zählte.
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Übernahme der OWL Anteile durch Menteny GmbH

Menteny GmbH macht OWL Geschädigten ein Ankaufsangebot

München, 02.07.2009;  Anlegern der OWL, ehemals Otto International Leasing AG (kurz O.I.L), flatterte im Mai diesen Jahres ein Angebot der Menteny GmbH aus Göttingen ins Haus.

Danach will die Gesellschaft die Anteile der Anleger übernehmen. Ein dreiseitiger Vertrag mit umfangreichen Vertragsbdingungen wurde überreicht. In der uns vorliegenden Konstellation soll der Anleger der OWL ca. 22% seiner Nettoeinlage erhalten. Der wohl entscheidende clou: es soll in drei Raten gezahlt werden, die letzte Rate erst in 24 Monaten. Und dies bei Zahlung durch eine GmbH, bei der immer auch das Insolvenzrisiko im Raum steht.

Bleibt zu hoffen, dass die Anleger, sollten sie darauf eingehen, zumindest diesen Tropfen auf den heißen Stein erhalten. Die Alternative wäre ggf. ein Vorgehen gegen die Gesellschaft auf Schadensersatz. Diese rechtliche Möglichkeit inklusive der hierzu notwendigen wirtschaftlichen Überlegeung, sollte der OWL Anleger prüfen (lassen). Eventuell besteht dann auch die Möglichkeit der Inanspruchnahme des Vermittlers auf den Restschaden, vorausgesetzt, er ist bei Abschluß der Beteiligung über die Risiken nicht ordnungsgemäß belehrt worden. In dem uns zur Prüfung vorliegendem Fall wurde jedenfalls von einer risikolosen Anage gesprochen.

Und dies ist eine Fehlberatung!